Rechner für das Curiesche Gesetz
Berechnen Sie magnetische Suszeptibilität und Magnetisierung eines idealen Paramagneten bei einer gewählten Temperatur.
Über das Curiesche Gesetz
Beispiele zum Curieschen Gesetz
Die Beispiele verwenden die ideale SI-Volumensuszeptibilitätskonvention.
| Eingaben | Ergebnisse | Deutung |
|---|---|---|
| T = 300 K, C = 1.5 K, H = 2,000 A/m | χ = 0.005; M = 10 A/m | Eine schwache paramagnetische Reaktion bei Raumtemperatur. |
| T = 100 K, C = 2.5 K, H = 400 A/m | χ = 0.025; M = 10 A/m | Niedrigere Temperatur erhöht die Suszeptibilität. |
| T = 500 K, C = 1 K, H = 5,000 A/m | χ = 0.002; M = 10 A/m | Höhere Temperatur verringert die Ausrichtung pro Feldstärkeeinheit. |
So verwenden Sie das Curiesche Gesetz
- Rechnen Sie die Probentemperatur in Kelvin um und geben Sie sie ein.
- Geben Sie eine Curie-Konstante mit derselben Suszeptibilitätskonvention ein.
- Geben Sie die angelegte magnetische Feldstärke in Ampere pro Meter ein.
- Wählen Sie Curiesches Gesetz anwenden, um Suszeptibilität und Magnetisierung zu erhalten.
Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Formel des Curieschen Gesetzes?
Die magnetische Suszeptibilität ist die Curie-Konstante geteilt durch die absolute Temperatur. Bei einem linearen Material ist die Magnetisierung dann Suszeptibilität mal magnetische Feldstärke.
Warum muss die Temperatur in Kelvin vorliegen?
Das Curiesche Gesetz hängt von der absoluten, ab dem thermodynamischen Nullpunkt gemessenen Temperatur ab. Direkt eingesetzte Celsiuswerte ergeben ein falsches inverses Temperaturverhältnis.
Gilt das Gesetz auch für Ferromagnete?
Das einfache Gesetz beschreibt ideale Paramagnete und kann manche Materialien weit oberhalb eines Ordnungsübergangs annähern. Wechselwirkende Momente werden häufig durch das Curie-Weiss-Gesetz genauer modelliert.
Ist die Suszeptibilität immer dimensionslos?
Die hier angenommene SI-Volumensuszeptibilität ist dimensionslos. Massenbezogene und molare Suszeptibilitäten haben Einheiten und benötigen passende Formen der Curie-Konstante.
Bleibt die Magnetisierung bei jeder Feldstärke linear?
Nein, die lineare Beziehung ist eine Schwachfeldnäherung. Starke Felder können viele Momente ausrichten und das Material in Richtung magnetischer Sättigung treiben.