Rechner zum Gesetz von Charles
Berechnen Sie temperaturbedingte Änderungen des Gasvolumens bei konstantem Druck.
Über das Gesetz von Charles
Beispiele zum Gesetz von Charles
| Ausgangsbedingungen | Endvolumen | Szenario |
|---|---|---|
| 2 L, von 20°C auf 80°C | 2.4093 L | Ein erwärmter Ballon dehnt sich aus. |
| 5 L, von 100°C auf 0°C | 3.6601 L | Ein abgekühltes Gas zieht sich zusammen. |
| 10 L, von 20°C auf -50°C | 7.6121 L | Ein idealisierter Wetterballon kühlt ab. |
So verwenden Sie den Rechner
- Geben Sie das Anfangsvolumen des Gases ein.
- Geben Sie Anfangs- und Endtemperatur ein.
- Wählen Sie die Temperaturskala für beide Werte.
- Wählen Sie Endvolumen berechnen und lesen Sie das Ergebnis ab.
Häufig gestellte Fragen
Was besagt das Gesetz von Charles?
Bei konstantem Druck ist das Gasvolumen proportional zur absoluten Temperatur. Auch die Gasmenge muss dabei unverändert bleiben.
Warum werden Temperaturen in Kelvin umgerechnet?
Kelvin ist eine absolute Temperaturskala mit physikalisch bedeutsamem Nullpunkt. Celsius oder Fahrenheit direkt zu verwenden, würde ein falsches Volumenverhältnis ergeben.
Kann ich eine andere Volumeneinheit als Liter verwenden?
Ja, denn die Gleichung verwendet ein Volumenverhältnis. Geben Sie eine beliebige Volumeneinheit ein und lesen Sie das Ergebnis in derselben Einheit.
Funktioniert der Rechner für starre Tanks?
In der Regel nicht, da sich das Volumen eines starren Tanks nicht ändern kann. Beim Erwärmen des Gases ändert sich stattdessen der Druck.
Wann ist das Gesetz von Charles ungenau?
Bei nichtidealen Gasen, hohen Drücken oder Temperaturen nahe der Kondensation sinkt die Genauigkeit. Bei Gasverlust oder erheblichen Druckänderungen gilt es ebenfalls nicht.