Rechner für Verdünnungsreihen im Labor
Berechnen Sie jede Konzentration einer schrittweisen Verdünnungsreihe im Labor.
Über Verdünnungsreihen
Beispiele für Verdünnungsreihen
Diese Reihen zeigen, wie ein wiederholter Faktor die Konzentration verändert.
| Ausgangswerte | Endkonzentration | Verwendung |
|---|---|---|
| 100 mg/L, Faktor 10, 4 Schritte | 0.01 mg/L | Eine übliche Zehnerverdünnungsreihe. |
| 80 µg/mL, Faktor 2, 3 Schritte | 10 µg/mL | Eine Zweierverdünnungsreihe für Assays. |
| 25 mmol/L, Faktor 5, 2 Schritte | 1 mmol/L | Zwei aufeinanderfolgende fünffache Verdünnungen. |
So berechnen Sie eine Verdünnungsreihe
- Geben Sie die Konzentration der unverdünnten Stammlösung ein.
- Geben Sie den Faktor für jeden Verdünnungsschritt ein.
- Wählen Sie die Anzahl abgeschlossener Transfer- und Verdünnungsschritte.
- Berechnen und prüfen Sie jede Konzentration der entstandenen Reihe.
Häufig gestellte Fragen
Was ist ein Verdünnungsfaktor?
Er ist das Gesamtvolumen geteilt durch das übertragene Probenvolumen. Faktor 10 bedeutet, dass die neue Konzentration ein Zehntel der vorherigen beträgt.
Zählt Schritt null als Verdünnung?
Nein, Schritt null ist die unverdünnte Stammlösung und dient als Referenz. Schritt eins ist der erste abgeschlossene Verdünnungsvorgang.
Spielen Konzentrationseinheiten eine Rolle?
Jede Konzentrationseinheit ist möglich, solange sie in der ganzen Reihe gleich bleibt. Da nur Verhältnisse angewandt werden, bleibt die Ausgangseinheit erhalten.
Wie wird die Endkonzentration berechnet?
Die Anfangskonzentration wird durch den Verdünnungsfaktor hoch Anzahl der Schritte geteilt. Das entspricht einer Division durch denselben Faktor bei jedem Schritt.
Warum können Versuchswerte abweichen?
Pipettierunsicherheit, unvollständiges Mischen, Verschleppung und Verdunstung können reale Konzentrationen verändern. Der Rechner setzt ideale Transfers voraus und sollte mit guter Labortechnik kombiniert werden.