Verdünnungsfaktor-Rechner
Bestimmen Sie Verdünnungsfaktor und Verhältnis von Probe zu Verdünnungsmittel aus Anfangs- und Endkonzentration.
Über Verdünnungsfaktoren
Beispiele für Verdünnungsfaktoren
| Anfangs- zu Endkonzentration | Faktor | Mischverhältnis |
|---|---|---|
| 10 mg/mL auf 0.5 mg/mL | 20× | 1 Teil Probe und 19 Teile Verdünnungsmittel verwenden. |
| 2 M auf 0.5 M | 4× | 1 Teil Probe und 3 Teile Verdünnungsmittel verwenden. |
| 100 µg/mL auf 1 µg/mL | 100× | 1 Teil Probe und 99 Teile Verdünnungsmittel oder serielle Schritte verwenden. |
So berechnen Sie einen Verdünnungsfaktor
- Geben Sie Stamm- und Zielkonzentration in derselben Einheit an.
- Tragen Sie die höhere Anfangskonzentration und die gewünschte Endkonzentration ein.
- Wählen Sie Verdünnungsfaktor berechnen, um den Faktor zu erhalten.
- Mischen Sie einen Teil Probe mit den angezeigten Teilen Verdünnungsmittel oder skalieren Sie auf das benötigte Endvolumen.
Häufige Fragen zum Verdünnungsfaktor
Was bedeutet eine 10-fache Verdünnung?
Die Endkonzentration beträgt ein Zehntel der Anfangskonzentration. Ein Teil Probe wird mit neun Teilen Verdünnungsmittel auf insgesamt zehn Teile gebracht.
Ist eine Verdünnung von 1:10 immer eindeutig?
Nein. Manche Protokolle meinen einen Teil Probe in insgesamt zehn Teilen, andere einen Teil plus zehn Teile Verdünnungsmittel. Nennen Sie den Faktor oder die Gesamtvolumenkonvention.
Wie werden serielle Verdünnungsfaktoren kombiniert?
Multiplizieren Sie die Faktoren aller Schritte. Zwei 10-fache Schritte ergeben insgesamt eine 100-fache Verdünnung.
Müssen beide Konzentrationen dieselbe Einheit haben?
Ja, rechnen Sie vor dem Dividieren auf dieselbe Konzentrationseinheit um. Andernfalls lässt sich das Zahlenverhältnis nicht gültig interpretieren.
Wie ermittle ich das zu pipettierende Stammlösungsvolumen?
Teilen Sie das gewünschte Endvolumen durch den Verdünnungsfaktor. Übertragen Sie dieses Stammlösungsvolumen und füllen Sie mit Verdünnungsmittel bis zum angegebenen Endvolumen auf.