Rechner für Frequenzbandbreite
Bestimme Bandbreite, Mittenfrequenz, Gütefaktor und relative Bandbreite aus unterer und oberer Grenzfrequenz.
Über die Frequenzbandbreite
Beispiele zur Frequenzbandbreite
| Frequenzgrenzen | Berechnete Bandbreite | Anwendung |
|---|---|---|
| 2.40 GHz bis 2.48 GHz | 80 MHz, Q 30.5 | HF-Kommunikationsband |
| 20 Hz bis 20,000 Hz | 19,980 Hz, Q 0.501001 | Nomineller Hörbereich |
| 10 MHz bis 10.001 MHz | 1 kHz, Q 10,000.5 | Schmalbandfilter |
So berechnest du die Bandbreite
- Bestimme untere und obere Grenze anhand derselben Grenzfrequenzdefinition.
- Rechne beide Frequenzen in Hertz um.
- Gib den unteren Wert und einen strikt größeren oberen Wert ein.
- Wähle „Berechnen“ und vergleiche absolute Bandbreite, Mittenfrequenz, Q und relative Bandbreite.
Häufig gestellte Fragen
Wie wird die Frequenzbandbreite berechnet?
Ziehe die untere Frequenz von der oberen ab. Beide Grenzwerte müssen dieselbe Einheit und dasselbe Messkriterium verwenden.
Was bedeutet ein hoher Gütefaktor Q?
Ein hohes Q bedeutet eine schmale Bandbreite im Verhältnis zur Mittenfrequenz. Es weist oft auf eine höhere Selektivität eines Resonators oder Bandpassfilters hin.
Was ist die relative Bandbreite?
Sie ist die absolute Bandbreite geteilt durch die Mittenfrequenz. Als Prozentwert lassen sich damit Frequenzbereiche unterschiedlicher Größenordnung leichter vergleichen.
Ist die Mittenfrequenz immer das arithmetische Mittel?
Dieser Rechner verwendet entsprechend seinen Formeln das arithmetische Mittel. Manche logarithmischen oder resonanten Entwürfe nutzen das geometrische Mittel. Prüfe daher die geltende Konvention.
Was gilt als schmalbandig?
Eine relative Bandbreite unter etwa zehn Prozent ist eine gängige technische Faustregel. Die praktische Definition hängt von Anwendung, Norm und verwendeten Näherungen ab.