COVID-19-Sterberisiko-Rechner
Schätzen Sie das relative COVID-19-Sterberisiko anhand von Alter, BMI, Impfung, Rauchen und wichtigen Erkrankungen.
Über das COVID-19-Sterberisiko
Beispiele zum COVID-19-Risiko
| Profil | Beispielergebnis | Einordnung |
|---|---|---|
| Alter 40, BMI 24, weiblich, vollständig geimpft | 0.01%, niedrig | Für dieses risikoärmere Profil gilt die Untergrenze des Modells. |
| Alter 55, BMI 28, männlich, vollständig geimpft, früher geraucht | Etwa 0.15%, mäßig | Alter, Geschlecht, BMI und früheres Rauchen erhöhen die Schätzung. |
| Alter 70, BMI 32, männlich, ungeimpft, drei Erkrankungen, raucht derzeit | Etwa 2.97%, hoch | Mehrere unabhängige Faktoren verstärken sich im Modell. |
So verwenden Sie den Rechner
- Geben Sie aktuelles Alter und BMI innerhalb der angezeigten Bereiche ein.
- Wählen Sie Geschlecht, Impfstatus und Rauchvorgeschichte.
- Markieren Sie jede diagnostizierte Erkrankung korrekt.
- Wählen Sie Risiko berechnen und beachten Sie bei der Einordnung den angezeigten Warnhinweis.
Häufige Fragen
Sagt dieser Rechner voraus, ob ich an COVID-19 sterben werde?
Nein. Er überträgt allgemeine Risikozusammenhänge der Bevölkerung auf die eingegebenen Faktoren und kann keinen individuellen Verlauf vorhersagen. Aktuelle Varianten, Behandlungen, frühere Infektionen und viele persönliche Details fehlen.
Warum beeinflusst das Alter das Ergebnis so stark?
Beobachtete Raten schwerer Erkrankungen und Todesfälle steigen mit dem Alter deutlich an. Alter überschneidet sich auch mit Gebrechlichkeit und chronischen Erkrankungen und kann bei einer individuellen ärztlichen Beurteilung anders eingeordnet werden.
Wie wird die Impfung berücksichtigt?
Das Modell wendet bei teilweiser oder vollständiger Impfung einen schützenden Multiplikator an. Der tatsächliche Schutz hängt von Impfzeitpunkten, angepassten Auffrischungen, Variante, Immunantwort und früheren Infektionen ab.
Kann ich anhand des Ergebnisses über eine Behandlung entscheiden?
Nein. Ob antivirale oder andere Therapien infrage kommen, hängt von aktuellen medizinischen Leitlinien, Symptomen, Zeitpunkt, Diagnosen und Arzneimittelwechselwirkungen ab. Wenden Sie sich bei möglicherweise erhöhtem Risiko nach einem positiven Test rasch an medizinisches Fachpersonal.
Was soll ich bei einem hohen Ergebnis tun?
Nehmen Sie es zum Anlass, mit qualifiziertem ärztlichem Fachpersonal über Vorbeugung und einen Handlungsplan zu sprechen. Suchen Sie bei Notfallwarnzeichen unabhängig von der berechneten Kategorie dringend Hilfe.