Sterberate-Rechner
Berechnen Sie Sterbefälle je 1,000, 10,000 oder 100,000 Personen und den entsprechenden Bevölkerungsanteil in Prozent.
Über Sterberaten
Beispiele für Sterberaten
| Sterbefälle und Bevölkerung | Rate | Interpretation |
|---|---|---|
| 150 Sterbefälle unter 50,000 Personen | 3.00 je 1,000 | Entspricht 0.300 Prozent. |
| 42 Sterbefälle unter 200,000 Personen | 21.00 je 100,000 | Entspricht 0.021 Prozent. |
| 8 Sterbefälle unter 10,000 Personen | 8.00 je 10,000 | Entspricht 0.080 Prozent. |
| 1,200 Sterbefälle unter 1,000,000 Personen | 120.00 je 100,000 | Entspricht 0.120 Prozent. |
So berechnen Sie eine Sterberate
- Definieren Sie Bevölkerung, Ort und Zeitraum der Analyse.
- Geben Sie die beobachteten Sterbefälle genau dieser Bevölkerung und dieses Zeitraums ein.
- Geben Sie die zugehörige Risikobevölkerung ein.
- Wählen Sie die Bezugsgröße und anschließend Sterberate berechnen.
- Berichten Sie das Ergebnis mit Bezugsgröße, Zeitraum, Bevölkerungsdefinition und Datenquelle.
Häufige Fragen zur Sterberate
Wie lautet die Formel für die Sterberate?
Teilen Sie die Sterbefälle durch die Risikobevölkerung und multiplizieren Sie mit der gewählten Bezugsgröße. Zähler und Nenner müssen sich auf dieselbe Bevölkerung und denselben Zeitraum beziehen.
Welche Bezugsgröße soll ich wählen?
Orientieren Sie sich an der Konvention Ihres Fachgebiets oder Ihrer Vergleichsquelle. Allgemeine demografische Raten verwenden oft 1,000, ursachenspezifische häufig 100,000.
Ist Sterberate dasselbe wie Letalität?
Nein. Die Sterberate verwendet die gesamte Risikobevölkerung als Nenner. Bei der Letalität besteht der Nenner aus Personen mit einer bestimmten Krankheit oder einem bestimmten Zustand.
Kann ich zwei rohe Sterberaten direkt vergleichen?
Seien Sie vorsichtig: Unterschiede in Alter und anderen Bevölkerungsmerkmalen können rohe Vergleiche verzerren. Standardisierte oder schichtspezifische Raten sind oft geeigneter.
Warum kann eine kleine Bevölkerung eine instabile Rate haben?
Jedes Ereignis macht bei kleinem Nenner einen größeren Anteil aus, sodass Zufallsschwankungen starke Ausschläge erzeugen. Konfidenzintervalle oder Mehrjahresmittel helfen, diese Unsicherheit darzustellen.