Brustkrebs-Risikorechner
Erkunden Sie, wie Alter, Fortpflanzungsanamnese, Familiengeschichte und Biopsiebefunde das Fünfjahres- und Lebenszeitrisiko beeinflussen können.
Zur Bewertung des Brustkrebsrisikos
Beispiele zum Brustkrebsrisiko
| Eingegebene Anamnese | Schätzung | Einordnung |
|---|---|---|
| Alter 40, erste Regel 13, Geburt 25, keine Biopsien oder betroffenen Angehörigen | 0.8% in fünf Jahren; 7.2% lebenslang | Nur wenige der ausgewählten didaktischen Gewichtungen treffen zu. |
| Alter 50, erste Regel 12, Geburt 30, eine Biopsie, eine betroffene verwandte Person | 3.0% in fünf Jahren; 14.0% lebenslang | Alter und mehrere eingegebene Faktoren erhöhen die Schätzung. |
| Alter 55, erste Regel 11, Geburt 32, zwei Biopsien, eine betroffene verwandte Person, Atypie | 5.2% in fünf Jahren; 22.8% lebenslang | Mehrere ausgewählte Faktoren ergeben eine höhere Lernschätzung. |
So verwenden Sie den Brustkrebs-Risikorechner
- Geben Sie Ihr aktuelles Alter sowie das Alter bei erster Regelblutung und erster Lebendgeburt ein.
- Geben Sie die Zahl früherer Brustbiopsien und die Familiengeschichte bei Verwandten ersten Grades an.
- Wählen Sie aus, ob bei einer Biopsie atypische Hyperplasie festgestellt wurde.
- Wählen Sie Brustkrebsrisiko schätzen und besprechen Sie eine formelle Bewertung ärztlich.
Häufige Fragen zum Brustkrebsrisiko
Ist dies das offizielle Gail-Modell?
Nein. Diese vereinfachte Lerndemonstration enthält nicht die Kalibrierungstabellen des offiziellen Modells. Nutzen Sie für medizinische Entscheidungen eine zugelassene klinische Umsetzung.
Wer zählt zu Verwandten ersten Grades?
Dazu gehören Eltern, Geschwister und Kinder. Detailliertere Stammbauminformationen können für die genetische Risikobewertung wichtig sein.
Bedeutet eine niedrige Schätzung, dass ich keine Früherkennung brauche?
Nein. Empfehlungen hängen auch von Alter, Symptomen, örtlichen Leitlinien, Brustdichte und Vorgeschichte ab.
Warum kann ein anderer Rechner ein anderes Ergebnis liefern?
Modelle verwenden unterschiedliche Faktoren, Populationen, Zielgrößen und mathematische Kalibrierungen. Ärztliches Fachpersonal kann das zur Fragestellung passende Modell auswählen.
Können Lebensstiländerungen das Brustkrebsrisiko beseitigen?
Keine Maßnahme senkt das Risiko auf null. Gesunde Gewohnheiten unterstützen die allgemeine Gesundheit, doch Früherkennung und individuelle medizinische Beratung bleiben wichtig.