Binomialverteilung-Rechner
Exakte und kumulierte binomiale Wahrscheinlichkeiten, Mittelwert und Varianz berechnen.
Über die Binomialverteilung
Beispiele zur Binomialverteilung
Diese Beispiele verwenden unabhängige Versuche mit konstanter Erfolgswahrscheinlichkeit.
| Parameter (n, p, k) | Ausgewählte Ergebnisse | Szenario |
|---|---|---|
| 10, 0.5, 5 | P(X = 5) = 0.24609375 | Genau fünfmal Kopf bei zehn Würfen einer fairen Münze. |
| 20, 0.1, 2 | P(X = 2) = 0.28517981 | Genau zwei markierte Elemente bei einer Markierungsrate von jeweils 10%. |
| 5, 0.8, 4 | P(X = 4) = 0.4096 | Genau vier Erfolge in fünf Versuchen mit hoher Erfolgswahrscheinlichkeit. |
So berechnen Sie binomiale Wahrscheinlichkeiten
- Geben Sie die feste Anzahl unabhängiger Versuche ein.
- Geben Sie die Erfolgswahrscheinlichkeit je Versuch als Dezimalzahl von null bis eins ein.
- Geben Sie die angestrebte ganzzahlige Erfolgszahl zwischen null und der Versuchszahl ein.
- Wählen Sie Binomiale Wahrscheinlichkeit berechnen und vergleichen Sie exakte und kumulierte Ergebnisse.
Häufig gestellte Fragen
Wann ist ein Binomialmodell geeignet?
Bei einer festen Zahl unabhängiger Versuche mit zwei Ausgängen und konstanter Erfolgswahrscheinlichkeit. Gelten diese Annahmen nicht, kann ein anderes Wahrscheinlichkeitsmodell genauer sein.
Wie unterscheiden sich exakte und kumulierte Wahrscheinlichkeit?
Die exakte Wahrscheinlichkeit betrifft eine bestimmte Erfolgszahl. Die kumulierte Wahrscheinlichkeit fasst einen Bereich zusammen, etwa alle Ergebnisse bis einschließlich eines Schwellenwerts.
Soll ich die Wahrscheinlichkeit als Prozentwert eingeben?
Geben Sie eine Dezimalzahl zwischen null und eins ein. Für eine Erfolgschance von 35% tragen Sie beispielsweise 0.35 ein.
Darf der Mittelwert eine Dezimalzahl sein?
Ja. Er ist ein erwarteter langfristiger Durchschnitt und muss kein erreichbares Einzelergebnis sein. Tatsächliche Erfolgszahlen sind immer ganzzahlig.
Was gilt, wenn die Versuche nicht unabhängig sind?
Abhängigkeit verändert die Verteilung, weil ein Ergebnis ein anderes beeinflussen kann. Ziehen ohne Zurücklegen kann stattdessen ein hypergeometrisches Modell erfordern.