Rechner für die negative Binomialverteilung
Berechnen Sie exakte und kumulierte Wahrscheinlichkeiten für Misserfolge vor einer festgelegten Zahl von Erfolgen in unabhängigen Bernoulli-Versuchen.
Über die negative Binomialverteilung
Beispiele zur negativen Binomialverteilung
Diese Beispiele zählen die Misserfolge vor dem angestrebten Erfolg.
| Eingaben | Ergebnis | Einordnung |
|---|---|---|
| r = 3, p = 0.5, k = 2 | P(X = 2) = 0.1875 | Die Wahrscheinlichkeit für genau zwei Misserfolge vor dem dritten Erfolg beträgt 18.75%. |
| r = 2, p = 0.5, k = 0 | P(X = 0) = 0.25 | Zwei sofortige Erfolge treten mit der Wahrscheinlichkeit 0.5 zum Quadrat auf. |
| r = 1, p = 0.25, k = 3 | P(X = 3) = 0.10546875 | Dieser geometrische Spezialfall erfasst drei Misserfolge vor dem ersten Erfolg. |
So verwenden Sie den Rechner
- Geben Sie die positive ganze Anzahl der Erfolge ein, bei der das Experiment endet.
- Geben Sie die konstante Erfolgswahrscheinlichkeit je Versuch als Dezimalzahl größer als null und höchstens eins ein.
- Geben Sie die zu untersuchende nicht negative ganze Zahl von Misserfolgen ein.
- Wählen Sie Berechnen, um exakte und kumulierte Wahrscheinlichkeiten, Restwahrscheinlichkeit, Mittelwert und Varianz zu sehen.
Häufige Fragen zur negativen Binomialverteilung
Was erfasst die negative Binomialverteilung?
Sie erfasst die Anzahl der Misserfolge vor einer vorgegebenen Anzahl von Erfolgen. Sie setzt unabhängige Versuche mit gleicher Erfolgswahrscheinlichkeit voraus.
Wie unterscheidet sie sich von der Binomialverteilung?
Ein Binomialexperiment legt die Zahl der Versuche fest und zählt die Erfolge. Ein negativ binomiales Experiment legt die Erfolgszahl fest und zählt Misserfolge oder Versuche bis zu diesem Ziel.
Besteht ein Zusammenhang mit der geometrischen Verteilung?
Ja. Die geometrische Verteilung ist die negative Binomialverteilung mit genau einem erforderlichen Erfolg. Sie zählt also Misserfolge vor dem ersten Erfolg.
Kann die Erfolgswahrscheinlichkeit als Prozentsatz eingegeben werden?
Geben Sie sie als Dezimalzahl statt als Prozentsatz ein. Verwenden Sie beispielsweise 0.4 für eine Erfolgswahrscheinlichkeit von 40 Prozent.
Warum müssen Erfolge und Misserfolge ganze Zahlen sein?
Es handelt sich um Anzahlen diskreter Versuchsergebnisse; Bruchteile sind in diesem Modell bedeutungslos. Der Rechner lehnt negative und nicht ganzzahlige Anzahlen ab.