Rechner für Einfügedämpfung
Berechnen Sie die Signaldämpfung in dB und den übertragenen oder verlorenen Anteil der Eingangsleistung.
Über Einfügedämpfung
Beispiele
| Leistungspegel | Dämpfung und Übertragung |
|---|---|
| Eingang 20 dBm, Ausgang 15 dBm | 5 dB Dämpfung; 31.6228% übertragen |
| Eingang 0 dBm, Ausgang -3 dBm | 3 dB Dämpfung; 50.1187% übertragen |
| Eingang -10 dBm, Ausgang -20 dBm | 10 dB Dämpfung; 10% übertragen |
So verwenden Sie den Rechner
- Geben Sie die gemessene oder spezifizierte Eingangsleistung in dBm ein.
- Geben Sie die Ausgangsleistung in dBm bei gleicher Frequenz und Impedanz ein.
- Wählen Sie Berechnen, um Einfügedämpfung und lineare Leistungsanteile zu ermitteln.
- Vergleichen Sie das Ergebnis mit dem zulässigen Verlustbudget des Systems.
Häufig gestellte Fragen
Wie wird die Einfügedämpfung aus dBm berechnet?
Ziehen Sie den Ausgangspegel in dBm vom Eingangspegel in dBm ab. Beide Pegel verwenden dieselbe logarithmische Referenz, daher ist ihre Differenz die Einfügedämpfung in dB.
Wie viel Prozent Leistung gehen bei 3 dB verloren?
Bei 3 dB Dämpfung werden etwa 50.12 Prozent der Eingangsleistung übertragen. Ungefähr 49.88 Prozent erreichen den gemessenen Ausgang also nicht.
Kann ein dBm-Wert negativ sein?
Ja. Negative dBm stehen für eine positive Leistung unter einem Milliwatt, nicht für physikalisch negative Leistung.
Entsteht Einfügedämpfung immer durch Wärme?
Nein. Die am Ausgang fehlende Leistung kann je nach Gerät und Messaufbau dissipiert, reflektiert, abgestrahlt oder zu einem anderen Port geleitet werden.
Warum ändert sich die Einfügedämpfung mit der Frequenz?
Materialverluste, Impedanz, Wellenlänge und Bauteilverhalten ändern sich mit der Frequenz. Eine aussagekräftige Spezifikation nennt deshalb die Dämpfung über das gesamte Betriebsband.