Was ist eine lineare Nachfragekurve?
Sie nimmt an, dass die Nachfrage bei jeder Preiserhöhung um eine Einheit um dieselbe Stückzahl sinkt. Die Realität kann gekrümmt oder segmentiert sein.
Schätzen Sie mit linearer Nachfrage und Kostenstruktur den gewinnmaximalen Preis.
Modellieren Sie Preis, Menge, Umsatz, Kosten, Gewinn und Nachfrageelastizität gemeinsam.
Nachfrage = a − b × Preis. Der freie Optimalpreis = (a + b × variable Kosten) ÷ (2 × b), begrenzt durch Mindest- und Höchstpreis.
Die Beispiele nehmen lineare Nachfrage und periodenbezogene Fixkosten an.
| Eingaben | Ergebnis | Erklärung |
|---|---|---|
| Fixkosten $10,000; Stückkosten $20; a = 10,000; b = 100; Grenze $10–$100 | Preis $60.00; Menge 4,000; Gewinn $150,000.00 | Der freie Optimalpreis liegt innerhalb der Grenzen. |
| Fixkosten $0; Stückkosten $10; a = 1,000; b = 10; Grenze $5–$40 | Preis $40.00; Menge 600; Gewinn $18,000.00 | Der freie Optimalpreis ist höher, daher bindet der Höchstpreis. |
| Fixkosten $5,000; Stückkosten $15; a = 5,000; b = 50; Grenze $20–$80 | Preis $57.50; Menge 2,125; Gewinn $85,312.50 | Der berechnete Optimalpreis liegt in der Spanne. |
Sie nimmt an, dass die Nachfrage bei jeder Preiserhöhung um eine Einheit um dieselbe Stückzahl sinkt. Die Realität kann gekrümmt oder segmentiert sein.
Das freie Optimum kann über Ihrer geschäftlichen Obergrenze liegen; dann werden Menge und Gewinn beim eingegebenen Höchstpreis neu berechnet.
Nur wenn ihre Auswirkungen in Preis, Kosten oder Nachfrage berücksichtigt sind. Sie werden nicht automatisch ergänzt.
Ja, sofern Einheiten und Kosten einheitlich definiert werden. Kapazität, Lieferzeit und Qualität müssen separat geprüft werden.