Normalwahrscheinlichkeitsrechner für Stichprobenverteilungen
Berechnen Sie Intervallwahrscheinlichkeiten für Stichprobenmittelwerte und -anteile mithilfe von Standardfehlern und einem normalen Stichprobenmodell.
Über Normalwahrscheinlichkeiten von Stichprobenverteilungen
Beispiele für Stichprobenverteilungen
Beispiele für beide unterstützten Stichprobenkennzahlen.
| Eingaben | Wahrscheinlichkeit | Interpretation |
|---|---|---|
| Mittelwert: mu = 100, sigma = 15, n = 25, Grenzen 97 bis 103 | 0.68268947 | Die Grenzen liegen je einen Standardfehler unter und über dem Populationsmittelwert. |
| Anteil: p = 0.5, n = 100, Grenzen 0.45 bis 0.55 | 0.68268947 | Der Standardfehler ist 0.05; die z-Werte der Grenzen sind daher -1 und 1. |
| Mittelwert: mu = 50, sigma = 10, n = 100, Grenzen 48 bis 52 | 0.95449974 | Der Standardfehler ist 1, die Grenzen liegen zwei Standardfehler vom Mittelwert entfernt. |
So berechnen Sie eine Stichprobenwahrscheinlichkeit
- Wählen Sie passend zur untersuchten Kennzahl Stichprobenmittelwert oder Stichprobenanteil.
- Geben Sie die bekannten Populationsparameter und eine positive ganzzahlige Stichprobengröße ein.
- Geben Sie die untere und obere Grenze des gewünschten Intervalls ein.
- Wählen Sie Wahrscheinlichkeit berechnen, um Normalfläche, Standardfehler und z-Werte der Grenzen anzuzeigen.
Häufige Fragen zu Stichprobenverteilungen
Was ist eine Stichprobenverteilung?
Sie ist die Wahrscheinlichkeitsverteilung einer Kennzahl über wiederholte Stichproben fester Größe. Sie beschreibt die Streuung zwischen Stichproben statt zwischen Einzelbeobachtungen.
Was ist der Standardfehler?
Der Standardfehler ist die Standardabweichung einer Stichprobenverteilung. Er sinkt bei wachsender Stichprobengröße und zeigt präzisere Stichprobenkennzahlen an.
Wann ist der Stichprobenmittelwert annähernd normalverteilt?
Bei normalverteilter Ausgangspopulation ist er exakt normalverteilt. Für viele andere Populationen liefert der zentrale Grenzwertsatz bei genügend großer Stichprobe eine nützliche Näherung.
Wann ist ein Stichprobenanteil annähernd normalverteilt?
Eine gängige Regel verlangt, dass np und n(1-p) jeweils mindestens 10 betragen. Kleinere erwartete Häufigkeiten können das stetige Normalmodell ungenau machen.
Warum verengt eine größere Stichprobe die Verteilung?
Eine größere Stichprobe gleicht mehr zufällige Schwankungen einzelner Beobachtungen aus. Mathematisch sinkt der Standardfehler proportional zum Kehrwert der Quadratwurzel von n.