Rechner für Normalapproximation
Nähern Sie eine binomiale Punktwahrscheinlichkeit durch die Normalverteilung an, mit Stetigkeitskorrektur, Mittelwert, Standardabweichung und z-Wert.
Über die Normalapproximation
Beispiele zur Normalapproximation
Jedes Ergebnis enthält die Stetigkeitskorrektur um eine halbe Einheit.
| Eingaben | Näherungsergebnis | Erklärung |
|---|---|---|
| n = 100, p = 0.5, x = 50 | P(X = 50) ≈ 0.079656 | Das Normalintervall reicht von 49.5 bis 50.5 um den Mittelwert 50. |
| n = 200, p = 0.25, x = 50 | P(X = 50) ≈ 0.06504 | Der Mittelwert ist 50, die Standardabweichung beträgt etwa 6.1237. |
| n = 100, p = 0.2, x = 22 | P(X = 22) ≈ 0.0878448 | np und n(1-p) sind beide größer als 5, daher ist die Normalapproximation sinnvoll. |
So verwenden Sie den Normalapproximationsrechner
- Geben Sie die feste Anzahl unabhängiger binomialer Versuche ein.
- Geben Sie die Erfolgswahrscheinlichkeit je Versuch als Dezimalzahl zwischen null und eins ein.
- Geben Sie die ganzzahlige Erfolgsanzahl ein, deren Punktwahrscheinlichkeit Sie annähern möchten.
- Wählen Sie Berechnen und prüfen Sie Wahrscheinlichkeit, Verteilungsparameter, z-Wert und Gültigkeitshinweis.
Häufige Fragen zur Normalapproximation
Wann kann ich eine Binomialverteilung durch eine Normalverteilung annähern?
Eine übliche Richtlinie verlangt, dass np und n(1-p) beide mindestens 5 betragen. Größere Werte ergeben meist eine glattere und zuverlässigere Näherung.
Was ist die Stetigkeitskorrektur?
Die Stetigkeitskorrektur erweitert einen diskreten Zählwert auf der stetigen Normalskala um eine halbe Einheit nach beiden Seiten. Für genau x Erfolge verwendet der Rechner x - 0.5 bis x + 0.5.
Warum reicht der z-Wert für eine genaue Erfolgsanzahl nicht aus?
Ein einzelner Punkt hat unter einer stetigen Kurve die Fläche null. Die korrigierten unteren und oberen z-Werte bilden ein Intervall, dessen Fläche die diskrete Wahrscheinlichkeitsmasse annähert.
Liefert dieser Rechner die exakte binomiale Wahrscheinlichkeit?
Nein. Er liefert eine Normalapproximation für ausreichend große und ausgewogene Binomialstichproben. Verwenden Sie bei höchstem Genauigkeitsbedarf einen exakten Binomialrechner.
Welche Annahmen setzt das Verfahren voraus?
Die Versuche müssen unabhängig sein, zwei relevante Ausgänge haben und dieselbe konstante Erfolgswahrscheinlichkeit aufweisen. Auch die Versuchszahl muss vorab feststehen.