Rechner für Bertrands Paradoxon
Berechne die Wahrscheinlichkeit im klassischen Schachtelparadoxon und den Erwartungswert bei wiederholten Versuchen.
Ein bedingter Versuch ist hier ein Versuch, dessen erste beobachtete Münze aus Gold war.
Bertrands Paradoxon verstehen
Beispiele für erwartete Ergebnisse
Die Wahrscheinlichkeit bleibt bei zwei Dritteln, während die erwartete Anzahl mit den Versuchen skaliert.
| Bedingte Versuche | Erwartete zweite Goldmünzen | Berechnung |
|---|---|---|
| 30 | 20 | 30 multipliziert mit 2/3 ergibt 20. |
| 300 | 200 | Der erwartete Anteil bleibt bei 66.67%. |
| 1,500 | 1,000 | Auch ein größeres Experiment verwendet dieselbe bedingte Wahrscheinlichkeit. |
So berechnest du das erwartete Ergebnis
- Lege fest, wie viele Versuche bereits eine erste Goldmünze ergeben haben.
- Gib diese positive ganze Zahl im Versuchsfeld ein.
- Wähle Erwartetes Ergebnis berechnen, um die exakte Wahrscheinlichkeit von zwei Dritteln anzuwenden.
- Vergleiche die feste Wahrscheinlichkeit mit der erwarteten Anzahl zweiter Goldmünzen.
Häufig gestellte Fragen
Ist das die Sehnenvariante von Bertrands Paradoxon?
Nein. Dieser Rechner behandelt das Drei-Schachtel-Münzparadoxon und bedingte Wahrscheinlichkeit. Das Zufallssehnenparadoxon ist ein anderes Problem, dessen Ergebnis von der Definition einer zufälligen Sehne abhängt.
Warum beträgt die Wahrscheinlichkeit immer zwei Drittel?
Die klassischen Schachtelinhalte und die Annahme gleichmäßiger Auswahl sind fest. Von den drei möglichen Goldpositionen liegen zwei neben einer weiteren Goldmünze.
Sind erwartete Ergebnisse garantiert?
Nein. Eine erwartete Anzahl ist ein langfristiger Mittelwert, keine garantierte Versuchssumme. Zufallsstichproben können darüber oder darunter liegen.
Warum verwendet der Rechner bedingte Versuche?
Das Paradoxon fragt nach Versuchen, in denen bereits Gold beobachtet wurde. Silberbeobachtungen werden deshalb ausgeschlossen. Diese Bedingung verändert die Wahrscheinlichkeiten der Schachteln.
Wie verändert eine verzerrte Schachtelauswahl die Antwort?
Die vorherige Auswahlwahrscheinlichkeit jeder Schachtel müsste mit ihrer Wahrscheinlichkeit, Gold zu liefern, multipliziert werden. Das einfache Ergebnis von zwei Dritteln gilt nur bei gleichmäßiger Auswahl aller Schachteln und Münzpositionen.