Duke-Treadmill-Score-Rechner
Kombinieren Sie Belastungsdauer, belastungsbedingte ST-Senkung und Angina zur Risikoeinstufung nach einem standardisierten Laufbandtest.
Zum Duke-Treadmill-Score
Beispiele zum Duke-Treadmill-Score
| Belastungstest-Befunde | Score und Kategorie | Berechnung |
|---|---|---|
| 12.5 min, 0.5 mm ST-Senkung, keine Angina | 10, niedriges Risiko | 12.5 minus 2.5 minus 0. |
| 8 min, 2 mm ST-Senkung, nicht limitierende Angina | -6, mittleres Risiko | 8 minus 10 minus 4. |
| 4.5 min, 3.5 mm ST-Senkung, limitierende Angina | -21, hohes Risiko | 4.5 minus 17.5 minus 8. |
So berechnen Sie den Duke-Score
- Geben Sie die Belastungsdauer des abgeschlossenen Laufbandprotokolls ein.
- Geben Sie die maximale belastungsbedingte ST-Senkung in Millimetern ein.
- Wählen Sie keine, nicht limitierende oder belastungslimitierende Angina.
- Wählen Sie Duke-Score berechnen und besprechen Sie die Kategorie ärztlich.
Häufige Fragen zum Duke-Treadmill-Score
Wie lautet die Formel für den Duke-Score?
Ziehen Sie von den Belastungsminuten fünfmal die ST-Senkung und viermal den Angina-Index ab. Das Ergebnis wird einer groben Risikokategorie zugeordnet.
Was bedeutet der Angina-Index?
Null steht für keine Angina, eins für nicht limitierende und zwei für belastungslimitierende Angina. Maßgeblich ist der Bericht des überwachten Tests.
Welcher Score gilt als hohes Risiko?
Traditionell gilt minus 11 oder weniger als hohes Risiko. Die klinische Dringlichkeit hängt dennoch vom gesamten Test und Patientenzustand ab.
Kann der Score verengte Arterien diagnostizieren?
Nein, er schätzt die Prognose aus Belastungstest-Befunden. Die Diagnose kann klinische Beurteilung und weitere nicht invasive oder invasive Untersuchungen erfordern.
Kann ich den Laufbandtest selbst durchführen?
Nein, kardiale Belastungstests benötigen angemessene Aufsicht, Überwachung und Notfallbereitschaft. Diese Seite berechnet nur einen Score aus professionell erhobenen Werten.