Rechner für wasserlöslichen Dünger
Ermitteln Sie die benötigte Grammmenge wasserlöslichen Düngers für eine gewünschte Nährstoffkonzentration und ein Lösungsvolumen.
Zur Berechnung wasserlöslicher Dünger
Beispiele für Düngermischungen
Jedes Beispiel zielt auf einen Nährstoff ab, den der eingegebene Düngeranteil beschreibt.
| Mischziel | Benötigtes Produkt | Anwendung |
|---|---|---|
| 100 L mit 200 ppm aus einem 20%-Produkt | 100 g | Ein einfacher Ansatz für das Gewächshaus. |
| 25 L mit 150 ppm aus einem 15%-Produkt | 25 g | Ein kleiner Bewässerungsbehälter. |
| 500 L mit 120 ppm aus einem 24%-Produkt | 250 g | Ein größerer Tank zur Bewässerungsdüngung. |
So berechnen Sie die Düngermenge
- Geben Sie das Endvolumen der fertigen Lösung in Litern ein.
- Geben Sie die Zielkonzentration des gewählten Nährstoffs in ppm ein.
- Tragen Sie den Anteil dieses Nährstoffs aus der Düngeranalyse ein.
- Wählen Sie Düngermenge berechnen und wiegen Sie die angezeigte Produktmasse ab.
Häufige Fragen zu wasserlöslichen Düngern
Was bedeutet ppm in einer Düngerlösung?
Teile pro Million bezeichnet eine sehr geringe Konzentration. Bei verdünnten wässrigen Lösungen wird 1 ppm üblicherweise als 1 Milligramm Nährstoff pro Liter behandelt.
Welchen Düngerprozentsatz soll ich eingeben?
Geben Sie den Anteil des im Rezept gewünschten Nährstoffs ein. Prüfen Sie vorher, ob das Rezept einen Etikettwert oder einen elementaren Nährstoffwert verwendet.
Kann ich dies für einen Dünger-Injektor nutzen?
Das Ergebnis gilt für Endvolumen und Endkonzentration. Berücksichtigen Sie bei einem Stammlösungstank das Verdünnungsverhältnis des Injektors und prüfen Sie die daraus entstehende Versorgungskonzentration.
Warum ist die Produktmasse größer als die Nährstoffmasse?
Handelsüblicher Dünger enthält neben dem gewählten Nährstoff Trägerstoffe und andere Nährstoffe. Durch Teilen durch den Nährstoffanteil wird der reine Nährstoffbedarf in die gesamte Produktmasse umgerechnet.
Wiegt ein Liter Wasser immer ein Kilogramm?
Für verdünnte Lösungen bei üblichen Temperaturen ist das eine hilfreiche Näherung. Der Rechner nutzt das endgültige Flüssigkeitsvolumen; hochkonzentrierte Stammlösungen können eine genauere, dichtebasierte Zubereitung erfordern.