Dünger-Rechner
Berechnen Sie die Düngermenge anhand von Fläche, Stickstoffziel und N-P-K-Deklaration auf dem Sack.
Über Dünger und N-P-K-Ausbringmengen
Beispiele für Düngermengen
Die Beispiele bemessen ein einzelnes N-P-K-Produkt anhand eines Stickstoffziels.
| Fläche, Ziel und Zusammensetzung | Benötigte Produktmenge | Zugeführte Nährstoffe |
|---|---|---|
| 10,000 m²; 60 kg N/ha; 20-10-10 | 300 kg Produkt | Liefert 30 kg P₂O₅ und 30 kg K₂O. |
| 500 m²; 40 kg N/ha; 10-5-5 | 20 kg Produkt | Liefert 1 kg P₂O₅ und 1 kg K₂O. |
| 2,500 m²; 80 kg N/ha; 25-5-10 | 80 kg Produkt | Liefert 4 kg P₂O₅ und 8 kg K₂O. |
So berechnen Sie die Düngermenge
- Messen Sie die Ausbringfläche in Quadratmetern.
- Geben Sie die empfohlene Stickstoffmenge in Kilogramm je Hektar ein.
- Übernehmen Sie die drei N-P-K-Prozentwerte vom Etikett.
- Wählen Sie Düngermenge berechnen und vergleichen Sie jeden zugeführten Nährstoff mit der Empfehlung.
Häufige Fragen zum Dünger-Rechner
Was bedeuten die drei Düngerzahlen?
Sie geben die Massenprozente von Stickstoff, Phosphat als P₂O₅ und Kali als K₂O an. Ein 10-5-5-Produkt enthält 10 Prozent N und je 5 Prozent der beiden als Oxid deklarierten Nährstoffe.
Woher sollte das Stickstoffziel stammen?
Nutzen Sie eine kulturspezifische Empfehlung auf Grundlage von Bodenuntersuchungen und regionaler Beratung. Fläche und Produktanalyse allein reichen zur Bestimmung der passenden Menge nicht aus.
Warum basiert die Berechnung auf Stickstoff?
Viele Düngepläne wählen die Produktmenge nach einem Stickstoffziel. Die zugehörigen Phosphat- und Kaliergebnisse zeigen, ob diese Wahl auch zu den anderen Nährstoffempfehlungen passt.
Kann der Rechner eine individuelle Düngermischung erstellen?
Nein, er berechnet die Menge eines Produkts mit bekannter N-P-K-Zusammensetzung. Bei Mischungen mehrerer Produkte müssen die einzelnen Nährstoffbeiträge berechnet und die Produktverträglichkeit beachtet werden.
Enthält das Ergebnis bereits vorhandene Bodennährstoffe?
Nein, es setzt voraus, dass das eingegebene Ziel Bodenversorgung, Wirtschaftsdünger, Vorfrüchte und andere Anrechnungen bereits berücksichtigt. Prüfen Sie den endgültigen Plan anhand örtlicher agronomischer und umweltrechtlicher Vorgaben.