t-Statistik-Rechner
Berechne die Einstichproben-t-Statistik, Freiheitsgrade und Standardfehler aus zusammenfassenden Kennzahlen.
Über die t-Statistik
Beispiele zur t-Statistik
| Zusammenfassende Kennzahlen | Ergebnis | Interpretation |
|---|---|---|
| x̄ = 105, μ₀ = 100, s = 10, n = 25 | t = 2.5; df = 24 | Der Standardfehler beträgt 2; der Stichprobenmittelwert liegt 2.5 Standardfehler über dem angenommenen Wert. |
| x̄ = 48, μ₀ = 50, s = 4, n = 16 | t = −2; df = 15 | Das negative Vorzeichen zeigt, dass der Stichprobenmittelwert unter dem angenommenen Mittelwert liegt. |
| x̄ = 20, μ₀ = 20, s = 3, n = 9 | t = 0; df = 8 | Bei identischen Stichproben- und Hypothesenmittelwerten ist die Statistik null. |
So berechnest du eine t-Statistik
- Gib den beobachteten Stichprobenmittelwert und den Populationsmittelwert der Nullhypothese ein.
- Gib die Stichprobenstandardabweichung und die Zahl unabhängiger Beobachtungen ein.
- Klicke auf t-Statistik berechnen, um Standardfehler, t-Wert und Freiheitsgrade zu erhalten.
- Nutze das Vorzeichen für die Richtung und vergleiche die Statistik für Schlussfolgerungen mit der passenden t-Verteilung.
Häufige Fragen zur t-Statistik
Was bedeutet eine negative t-Statistik?
Der Stichprobenmittelwert liegt unter dem angenommenen Populationsmittelwert. Die Stärke der Evidenz hängt vom Betrag und den Freiheitsgraden ab.
Warum eine t-Statistik statt einer z-Statistik verwenden?
Bei unbekannter Populationsvarianz nutzt die t-Statistik die Stichprobenstandardabweichung. Ihre Referenzverteilung berücksichtigt die zusätzliche Unsicherheit dieser Schätzung.
Wie werden die Freiheitsgrade berechnet?
Für eine Einstichproben-t-Statistik betragen sie n − 1. Ein Freiheitsgrad wird durch die Schätzung des Stichprobenmittelwerts aus den Daten verbraucht.
Ist eine t-Statistik von 2 signifikant?
Nicht immer. Die Signifikanz hängt von Freiheitsgraden, Ein- oder Zweiseitigkeit und Alpha ab. Berechne einen p-Wert oder vergleiche mit einem passenden kritischen Wert.
Welche Annahmen erfordert die Berechnung?
Die Beobachtungen sollten unabhängig und die Zielvariable quantitativ sein. Kleine Stichproben sollten aus einer annähernd normalen Population ohne einflussreiche Ausreißer stammen.