Monty-Hall-Problem-Simulator
Vergleichen Sie Bleiben und Wechseln im klassischen Drei-Türen-Problem anhand klarer erwarteter Gewinnzahlen und Gewinnquoten.
Über das Monty-Hall-Problem
Monty-Hall-Beispiele
Erwartete Ergebnisse zeigen, wie der Vorteil mit der Spielzahl wächst.
| Versuche | Erwartete Gewinne | Einordnung |
|---|---|---|
| 3 Spiele | Bleiben 1; wechseln 2 | Die kleinste vollständige Gruppe zeigt die Aufteilung in ein Drittel und zwei Drittel. |
| 300 Spiele | Bleiben 100; wechseln 200 | Wechseln liefert doppelt so viele erwartete Gewinne. |
| 1,000 Spiele | Bleiben 333; wechseln 667 | Durch ganzzahliges Runden bleiben alle 1,000 Ergebnisse zugeordnet. |
| 30,000 Spiele | Bleiben 10,000; wechseln 20,000 | Große Anzahlen bewahren dieselben theoretischen Prozentsätze. |
So verwenden Sie den Simulator
- Geben Sie die gewünschte Spielzahl zwischen eins und einer Million ein.
- Wählen Sie Simulation starten, um die erwarteten Ergebnisse auf beide Strategien zu verteilen.
- Betrachten Sie Gewinnzahl und Gewinnquote beim Beibehalten der ersten Tür.
- Vergleichen Sie diese Werte mit dem Wechsel zur anderen geschlossenen Tür.
- Erhöhen Sie die Versuchszahl, um die stabilen theoretischen Quoten von einem Drittel und zwei Dritteln zu sehen.
Häufige Fragen zu Monty Hall
Warum ist Wechseln besser?
Ihre erste Tür ist nur in einem Drittel der Fälle richtig. Wechseln gewinnt in den übrigen zwei Dritteln, weil der informierte Moderator die verlierende Alternative entfernt.
Sind die Chancen nach dem Öffnen einer Tür nicht gleich?
Nein, denn der Moderator öffnet gezielt eine Ziegentür und wählt nicht zufällig unter allen Türen. Diese informierte Handlung erhält die ursprüngliche Wahrscheinlichkeit von einem Drittel für Ihre Tür.
Kann Bleiben gewinnen?
Ja, wenn hinter der ersten Wahl der Gewinn liegt. Das geschieht ungefähr in einem Drittel der Fälle. Wechseln ist daher vorteilhaft, garantiert aber keinen einzelnen Sieg.
Welche Voraussetzungen gelten für die Lösung?
Der Moderator kennt den Gewinnort, zeigt immer eine Ziege, öffnet nie Ihre Tür und bietet immer einen Wechsel an. Andere Regeln können die bedingten Wahrscheinlichkeiten verändern.
Warum können kurze Serien anders aussehen?
Zufallsstichproben schwanken natürlich um die theoretischen Wahrscheinlichkeiten. Mit mehr unabhängigen Spielen nähern sich beobachtete Anteile gewöhnlich einem Drittel und zwei Dritteln.