Wärmeübergangskoeffizient-Rechner
Berechne den konvektiven Wärmeübergangskoeffizienten aus Wärmeleistung, Fläche und Temperaturdifferenz.
Über Wärmeübergangskoeffizienten
Beispiele für Koeffizienten
Dieselbe Beziehung gilt für unterschiedliche Flächengrößen und Fluide.
| Eingaben | Koeffizient | Szenario |
|---|---|---|
| 1,000 W, 2 m², 80°C und 30°C | 10 W/m²·K | Mäßige Luftkonvektion |
| 7,500 W, 1.5 m², 65°C und 25°C | 125 W/m²·K | Flüssigkeitskühlung |
| 240 W, 0.4 m², 50°C und 20°C | 20 W/m²·K | Erzwungene Luftströmung über ein Bauteil |
So berechnest du den Koeffizienten
- Gib die gemessene oder erforderliche Wärmeleistung in Watt ein.
- Gib die aktive Wärmeübertragungsfläche in Quadratmetern ein.
- Gib repräsentative Oberflächen- und Fluidtemperaturen ein.
- Wähle Koeffizienten berechnen, um h und die Wärmestromdichte zu erhalten.
Häufig gestellte Fragen
Was ist ein Wärmeübergangskoeffizient?
Er beschreibt die Wärmeleistung je Fläche und Temperaturdifferenz an einer Grenze. Er fasst den Einfluss des Fluids, seiner Bewegung und der Oberflächengeometrie zusammen.
Ist der Koeffizient eine Materialeigenschaft?
Nein. Anders als die Wärmeleitfähigkeit ändert er sich mit Strömungsgeschwindigkeit, Geometrie, Ausrichtung, Fluidzustand und Betriebsbedingungen.
Kann ich Celsius-Temperaturen verwenden?
Ja, denn die Gleichung nutzt eine Temperaturdifferenz. Diese hat in Celsius und Kelvin denselben Zahlenwert.
Warum verwendet der Rechner den Betrag der Differenz?
Der Koeffizient wird normalerweise positiv angegeben. Die relativen Temperaturen zeigen, ob Wärme von der Oberfläche zum Fluid oder umgekehrt fließt.
Ist das dasselbe wie ein Wärmedurchgangskoeffizient?
Nicht unbedingt. Ein Wärmedurchgangskoeffizient kann beide konvektiven Grenzschichten, Wandleitung, Verschmutzung und weitere Widerstände einer gesamten Baugruppe umfassen.