Rechner für ideale Transformatoren
Sekundärspannung oder Sekundärstrom aus Primärwerten und Windungszahlen berechnen.
Über ideale Transformatoren
Beispiele für ideale Transformatoren
Die Beispiele zeigen das Herab- und Heraufsetzen der Spannung sowie die umgekehrte Stromänderung.
| Eingaben | Ergebnis | Einordnung |
|---|---|---|
| 120 V, 1000 Primärwindungen, 100 Sekundärwindungen | 12 V sekundär | Ein Windungsverhältnis von 0.1 verringert die Spannung auf ein Zehntel. |
| 12 V, 100 Primärwindungen, 1000 Sekundärwindungen | 120 V sekundär | Ein Windungsverhältnis von 10 erhöht die Spannung. |
| 2 A, 100 Primärwindungen, 500 Sekundärwindungen | 0.4 A sekundär | Der Strom sinkt entsprechend dem Kehrwert des Windungsverhältnisses von fünf zu eins. |
So verwenden Sie den Transformatorrechner
- Wählen Sie Sekundärspannung oder Sekundärstrom als Berechnungsart.
- Geben Sie die entsprechende Primärspannung oder den Primärstrom ein.
- Geben Sie positive Windungszahlen für Primär- und Sekundärwicklung ein.
- Wählen Sie Transformator berechnen, um Sekundärwert und Windungsverhältnis anzuzeigen.
Häufige Fragen zum idealen Transformator
Was ist das Windungsverhältnis eines Transformators?
Dieser Rechner definiert es als Sekundärwindungszahl geteilt durch Primärwindungszahl. Beim idealen Transformator entspricht es auch der Sekundärspannung geteilt durch die Primärspannung.
Warum ist das Stromverhältnis umgekehrt?
Ein idealer Transformator erhält die Scheinleistung zwischen Eingang und Ausgang. Eine höhere Spannung verringert daher den Strom im umgekehrten Verhältnis, eine niedrigere Spannung erhöht ihn.
Funktioniert ein Transformator mit Gleichstrom?
Ein herkömmlicher Transformator benötigt einen veränderlichen magnetischen Fluss und damit eine Wechsel- oder Schaltwellenform. Konstanter Gleichstrom induziert nicht dauerhaft eine Sekundärspannung und kann eine Wicklung überhitzen.
Entsprechen reale Ausgangswerte genau diesem Ergebnis?
Nein. Wicklungswiderstand, Streuung, Magnetisierungsstrom und Kernverluste verändern die tatsächlichen Spannungs- und Stromwerte. Das ideale Ergebnis ist eine hilfreiche Grundlage, aber keine vollständige Leistungsprognose.
Kann der Rechner die Nennleistung bestimmen?
Nein. Die Nennleistung hängt auch von Kerngröße, Drahtstärke, Erwärmung, Frequenz, Isolierung und Kühlung ab. Verwenden Sie für sichere Hardware Herstellerdaten oder eine vollständige elektromagnetische Auslegung.