Generatorleistungsrechner
Einphasige elektrische Leistung und wirkungsgradbereinigte Ausgangsleistung abschätzen.
Über die Generatorleistung
Beispiele zur Generatorleistung
Die Beispiele verwenden die einphasige Wechselstromgleichung.
| Elektrische Eingaben | Leistungsergebnisse | Anwendungsfall |
|---|---|---|
| 230 V, 20 A, Leistungsfaktor 0.8, Wirkungsgrad 90% | 3.68 kW und 3.312 kW korrigiert | Mittlere induktive Last. |
| 120 V, 10 A, Leistungsfaktor 1.0, Wirkungsgrad 80% | 1.2 kW und 0.96 kW korrigiert | Ohmsche Last mit Leistungsfaktor eins. |
| 240 V, 30 A, Leistungsfaktor 0.9, Wirkungsgrad 95% | 6.48 kW und 6.156 kW korrigiert | Größere einphasige Last. |
So berechnen Sie die Generatorleistung
- Geben Sie die Generatorklemmenspannung in Volt ein.
- Geben Sie den Laststrom in Ampere ein.
- Geben Sie einen Wechselstrom-Leistungsfaktor zwischen null und eins ein.
- Geben Sie den Umwandlungswirkungsgrad als Prozentwert ein.
- Wählen Sie Generatorleistung berechnen und vergleichen Sie beide Kilowattwerte.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen kW und kVA?
Kilowatt messen die Wirkleistung, die nutzbare Arbeit verrichtet; Kilovoltampere messen die Scheinleistung. Bei einer einphasigen Last entspricht kW dem Produkt aus kVA und Leistungsfaktor.
Welchen Leistungsfaktor sollte ich eingeben?
Verwenden Sie möglichst einen Messwert oder den Typenschildwert. Ohmsche Lasten liegen nahe eins, Motoren und gemischte Lasten haben meist niedrigere Leistungsfaktoren.
Berechnet dieser Rechner Drehstromleistung?
Nein, er verwendet eine einphasige Wechselstromgleichung. Bei symmetrischem Drehstrom mit Außenleiterspannung und Leiterstrom kommt die Quadratwurzel aus drei als Faktor hinzu.
Wie viel Leistungsreserve ist erforderlich?
Die Reserve hängt von Lastmix, Anlaufstrom, Betriebszyklus und zulässiger Spannungsabweichung ab. Beachten Sie die Herstellervorgaben und lassen Sie kritische Anlagen von qualifizierten Fachplanern beurteilen.
Warum kann die gemessene Leistung abweichen?
Spannung, Strom, Leistungsfaktor und Wirkungsgrad verändern sich mit Last und Betriebsbedingungen. Oberschwingungen, Unsymmetrie, Temperatur, Höhe und Messgenauigkeit können weitere Abweichungen verursachen.