Gelten die Ergebnisse je Kontrakt?
Nein. Sie gelten je Aktie oder Optionseinheit. Wenden Sie den tatsächlichen Multiplikator separat an; bei US-Aktienoptionen beträgt er häufig 100.
Schätzen Sie Prämie, maximalen Gewinn, Verlust und Break-even gängiger Spreads.
Modellieren Sie einen einfachen Optionsspread mit zwei Legs vor Kontraktmultiplikator und Handelskosten.
Netto-Debit = Long-Prämie − Short-Prämie. Debit-Vertical: maximaler Gewinn = Strike-Abstand − Netto-Debit, maximaler Verlust = Netto-Debit. Credit-Vertical: maximaler Gewinn = Netto-Credit, maximaler Verlust = Strike-Abstand − Netto-Credit.
Beträge gelten je Aktie und ohne Multiplikator sowie Gebühren.
| Spread-Eingaben | Ergebnis bei Verfall | Begründung |
|---|---|---|
| Bull Call: Long 95 Call $3.50, Short 105 Call $1.50 | Debit $2.00; maximaler Gewinn $8.00; Break-even $97.00 | Ein Strike-Abstand von $10 lässt nach dem Debit von $2 noch $8. |
| Bear Put: Long 105 Put $3.00, Short 95 Put $1.00 | Debit $2.00; maximaler Gewinn $8.00; Break-even $103.00 | Der Break-even liegt unter dem Strike des Long-Puts. |
| Bull Call: Long 50 Call $6.00, Short 60 Call $2.00 | Debit $4.00; maximaler Gewinn $6.00; Break-even $54.00 | Ein Strike-Abstand von $10 lässt nach dem Debit von $4 einen möglichen Gewinn von $6. |
Nein. Sie gelten je Aktie oder Optionseinheit. Wenden Sie den tatsächlichen Multiplikator separat an; bei US-Aktienoptionen beträgt er häufig 100.
Ein echter Butterfly oder Iron Condor benötigt zusätzliche Strikes und Prämien. Dieser Zwei-Leg-Rechner kann die vollständige Struktur nicht bewerten.
Nicht die grundlegende Verfallsauszahlung eines festen Verticals. Sie beeinflusst aber Optionspreise, vorzeitige Ausstiegswerte und Gewinnwahrscheinlichkeit.
Ein definierter Debit-Spread hat unter den angenommenen Legs einen begrenzten Verfallsverlust. Ausführung, Zuteilung, frühe Ausübung und Änderungen schaffen weitere Risiken.