Zeitraffer-Rechner
Berechne Aufnahmeintervall, Gesamtbildzahl, Wiedergabedauer und Zeitkompressionsverhältnis für Zeitraffer.
Zur Planung von Zeitrafferaufnahmen
Zeitrafferbeispiele
| Projekt | Plan | Motiv |
|---|---|---|
| 2 Stunden auf 30 Sekunden bei 24 FPS | 720 Bilder, 10 Sekunden Intervall | Sonnenuntergang oder wechselnde Wolken |
| 12 Stunden auf 60 Sekunden bei 30 FPS | 1,800 Bilder, 24 Sekunden Intervall | Verkehrsfluss |
| 5 Tage auf 15 Sekunden bei 24 FPS | 360 Bilder, 20 Minuten Intervall | Öffnende Blüte |
So planst du einen Zeitraffer
- Gib die reale Aufnahmedauer des Ereignisses ein und wähle die Einheit.
- Lege die gewünschte Videolänge und Wiedergabebildrate fest.
- Lass das feste Intervall für eine automatische Berechnung leer oder gib eine Hardwaregrenze ein.
- Berechne Bildanzahl, Intervall, Wiedergabezeit und Kompressionsverhältnis.
- Prüfe vor der Aufnahme Belichtung, Speicher, Akku und Grenzen des Intervallauslösers.
Häufige Fragen zum Zeitraffer-Rechner
Wie berechne ich ein Zeitrafferintervall?
Multipliziere die endgültigen Wiedergabesekunden mit den FPS für die benötigte Bildanzahl. Teile die reale Aufnahmedauer in Sekunden durch diese Anzahl.
Wie viele Fotos brauche ich?
Multipliziere die Videolänge in Sekunden mit der Wiedergabebildrate. Ein 20-sekündiges Video bei 30 FPS benötigt 600 Fotos.
Was passiert bei einem festen Intervall?
Der Rechner berücksichtigt so viele vollständige Intervalle wie möglich innerhalb der realen Aufnahmedauer. Aus dieser Bildanzahl und den gewählten FPS ergibt sich die Wiedergabelänge.
Sollte die Belichtungszeit kürzer als das Intervall sein?
Ja, die Kamera braucht vor der nächsten Auslösung genug Zeit zum Belichten und Speichern. Plane zusätzliche Reserve für Langzeitbelichtungsverarbeitung und das Schreiben auf die Speicherkarte ein.
Welche Bildrate sollte ich wählen?
Vierundzwanzig FPS liefert den üblichen Kinorhythmus, während 30 FPS bei vielen Onlinevideos Standard ist. Verwende die Bildrate deiner Schnitt-Timeline und des geforderten Ausgabeformats.