D&D-5e-Punktekauf-Rechner

Berechnen Sie die Kosten von sechs Attributswerten mit dem offiziellen 27-Punkte-System zur Charaktererschaffung.

Attributswerte per Punktekauf
Setzen Sie jeden Basiswert auf 8 bis 15, um die Punktekosten zu summieren.

Über das Punktekaufsystem in D&D 5e

Der D&D-5e-Punktekauf-Rechner summiert die Kosten der sechs üblichen Attribute bei der Charaktererschaffung: Stärke, Geschicklichkeit, Konstitution, Intelligenz, Weisheit und Charisma. Nach den Standardregeln beginnt jeder Wert bei 8, und es stehen 27 Punkte zur Verbesserung dieser Basiswerte bereit. Von 8 bis 13 kostet jede Steigerung einen zusätzlichen Punkt. Die Steigerung von 13 auf 14 kostet zwei Punkte, auf 15 weitere zwei. Die vollständigen Kosten für Werte von 8 bis 15 lauten 0, 1, 2, 3, 4, 5, 7 und 9. Punktekauf schafft Charaktere mit vergleichbarem Startpotenzial und erhält zugleich bedeutsame Entscheidungen. Ein Wert von 15 verbraucht ein Drittel des gesamten Budgets. Wer mehrere Attribute spezialisiert, hat daher weniger Punkte für den Rest. Eine breite Verteilung kann Schwächen verringern und Fertigkeiten in mehr Situationen unterstützen. Keine Variante ist grundsätzlich besser. Klassenmerkmale, Rüstung, Rettungswürfe, Konzentration, Trefferpunkte, Voraussetzungen für Mehrklassigkeit und Kampagnenstil beeinflussen, welche Verteilung nützlich ist. Geben Sie die Werte vor Attributsboni durch Spezies oder Abstammung, Talente, magische Gegenstände oder spätere Attributswerterhöhungen ein. Der Punktekauf bepreist nur die Basisverteilung. Im Standardsystem sind gekaufte Werte unter 8 oder über 15 nicht erlaubt, selbst wenn eine andere Erschaffungsoption den Endwert später verändert. Die Spielleitung kann ein anderes Budget oder einen erweiterten Bereich zulassen; solche Hausregeln bildet die hier gezeigte offizielle Berechnung mit 27 Punkten jedoch nicht ab. Die Anzeige verbleibender Punkte erleichtert das Ausprobieren. Null bedeutet, dass das gesamte Budget verbraucht ist; ein positiver Wert erlaubt weitere Verteilungen; ein negativer Wert zeigt zu hohe Kosten. Drei Werte von 15 und drei von 8 kosten beispielsweise genau 27 Punkte. Drei Werte von 14 und drei von 10 kosten ebenfalls 27 und ergeben ein gleichmäßigeres Startprofil. Nutzen Sie den Rechner zur Regelprüfung und berücksichtigen Sie anschließend Charakterkonzept und Gruppenrolle, statt jede Zahl isoliert zu optimieren. Klären Sie die erlaubte Erschaffungsmethode immer mit der Spielleitung, da die Kampagne auch Standardwerte, gewürfelte Attribute oder eigene Punktekaufregeln nutzen kann.

Beispiele für Punktekauf

Diese Verteilungen zeigen die nicht linearen Kosten der Attributswerte.

Verteilung der AttributswerteKostenBudget
15, 15, 15, 8, 8, 827 PunkteDrei spezialisierte Werte
14, 14, 14, 10, 10, 1027 PunkteAusgewogene Verteilung mit vollem Budget
13, 13, 13, 12, 12, 1227 PunkteGleichmäßige Verteilung ohne hohe Werte

So verwenden Sie den Punktekauf

  1. Geben Sie für jedes der sechs Attribute einen Basiswert von 8 bis 15 ein.
  2. Wählen Sie Punktekosten berechnen, um die offiziellen Kosten zu addieren.
  3. Prüfen Sie, ob die verbleibenden Punkte null oder positiv sind.
  4. Passen Sie die Verteilung an, bevor Sie spätere Charakterboni anwenden.

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Punkte gibt es beim standardmäßigen Punktekauf in 5e?

Die Standardmethode gibt jedem Charakter 27 Punkte. Alle sechs Attribute beginnen vor der Verteilung bei 8.

Warum kosten Werte von 14 und 15 mehr?

Laut offizieller Tabelle kostet jede Steigerung über 13 zwei statt eines Punktes. Das begrenzt extreme Spezialisierung und erzwingt Abwägungen zwischen den sechs Attributen.

Kann ich einen Basiswert von 16 kaufen?

Der Standard-Punktekauf begrenzt gekaufte Basiswerte auf 15. Erschaffungsboni können den Endwert nach Abschluss der Basisverteilung erhöhen.

Gebe ich Boni durch Spezies oder Abstammung ein?

Nein, tragen Sie nur die gekauften Basiswerte ein. Erlaubte Boni wenden Sie danach entsprechend den Charakteroptionen Ihrer Kampagne an.

Ist Punktekauf die einzige offizielle Erschaffungsmethode?

Nein, Gruppen können auch die Standardverteilung oder gewürfelte Attributswerte nutzen. Die Spielleitung entscheidet, welche Methoden und optionalen Regeln verfügbar sind.