DPMO-Rechner
Berechnen Sie Fehler pro Million Möglichkeiten aus Fehlerzahl, geprüften Einheiten und Qualitätsmöglichkeiten je Einheit.
Über Fehler pro Million Möglichkeiten
DPMO-Beispiele
Diese Beispiele zeigen, wie Volumen und Anzahl der Möglichkeiten das normierte Ergebnis beeinflussen.
| Produktionsdaten | DPMO | Interpretation |
|---|---|---|
| 10 Fehler, 1,000 Einheiten, 50 Möglichkeiten | 200 | Zehn Fehler traten bei insgesamt 50,000 Möglichkeiten auf. |
| 25 Fehler, 5,000 Einheiten, 10 Möglichkeiten | 500 | Fünfundzwanzig Fehler traten bei insgesamt 50,000 Möglichkeiten auf. |
| 3 Fehler, 2,000 Einheiten, 25 Möglichkeiten | 60 | Drei Fehler traten bei insgesamt 50,000 Möglichkeiten auf. |
So berechnen Sie DPMO
- Geben Sie die Gesamtzahl der bei der Prüfung beobachteten einzelnen Fehler ein.
- Geben Sie die Anzahl geprüfter Produkte, Transaktionen oder anderer Einheiten ein.
- Geben Sie die einheitlich definierte Zahl der Fehlermöglichkeiten je Einheit ein.
- Wählen Sie DPMO berechnen und prüfen Sie das normierte Ergebnis sowie die Formel.
Häufige Fragen zum DPMO-Rechner
Was bedeutet DPMO?
DPMO bedeutet Fehler pro Million Möglichkeiten. Beobachtete Fehler werden auf eine Million mögliche Fehlergelegenheiten bezogen, sodass Prozesse verschiedener Größe vergleichbar werden.
Wie lautet die DPMO-Formel?
Teilen Sie Fehler durch Einheiten mal Möglichkeiten je Einheit und multiplizieren Sie mit einer Million. Der Nenner muss alle nach einheitlicher Definition geprüften Möglichkeiten umfassen.
Ist ein Fehler dasselbe wie eine fehlerhafte Einheit?
Nein. Eine Einheit kann mehrere getrennte Fehler enthalten, wird als fehlerhafte Einheit aber nur einmal gezählt. DPMO zählt jede Nichtkonformität im Verhältnis zu ihren relevanten Möglichkeiten.
Was ist ein guter DPMO-Wert?
Niedrigere DPMO bedeuten weniger Fehler, doch ein gutes Ziel hängt von Prozessrisiken und Kundenanforderungen ab. Vergleichen Sie ähnliche Prozesse über die Zeit statt mit einem universellen Grenzwert.
Wie hängt DPMO mit Six Sigma zusammen?
Six-Sigma-Programme nutzen DPMO zur Beschreibung der Prozessleistung auf normierter Skala. Umrechnungen in Sigma-Niveaus beruhen oft auf Verteilungs- und Verschiebungsannahmen; DPMO selbst ist die direktere beobachtete Kennzahl.