Bilder verkleinern: exakte Pixel und Seitenverhältnis
JPG-, PNG- und WebP-Bilder auf exakte Pixelmaße oder Prozentwerte skalieren, mit gesperrtem Seitenverhältnis – lokal verarbeitet und nie hochgeladen.
Lade ein Bild, gib Zielbreite und -höhe in Pixeln oder einen Skalierungsprozentsatz ein, wähle Format und Qualität und lade die verkleinerte Kopie herunter. Die gesamte Verarbeitung erfolgt im Browser über die Canvas-API.
Bilder verkleinern: exakte Pixel und Seitenverhältnis
JPG-, PNG- und WebP-Bilder auf exakte Pixelmaße oder Prozentwerte skalieren, mit gesperrtem Seitenverhältnis – lokal verarbeitet und nie hochgeladen.
Dein Bild wird lokal im Browser skaliert und verlässt dein Gerät nie.
90%
Maßrechner
Du planst eine Größenänderung? Gib die ursprünglichen Maße und die gewünschte Breite ein. Du erhältst die passende Höhe mit beibehaltenem Seitenverhältnis sowie die Megapixel vorher und nachher.
Über den Bildskalierer
Jede Plattform verlangt andere Bildgrößen: hier ein Profilbild, dort ein 1920-Pixel-Header und anderswo ein strenges Pixel-Limit in einem Behördenformular. Dieser Bildskalierer ändert die Pixelmaße von JPG-, PNG- und WebP-Bildern passend zu Website oder Druckauftrag und erledigt alles direkt im Browser. Deine Fotos werden auf deinem Gerät dekodiert, auf einer Zeichenfläche skaliert, neu codiert und heruntergeladen, ohne jemals einen Server zu berühren.
Du kannst Bilder auf zwei Arten skalieren. Im Pixelmodus gibst du eine exakte Breite und Höhe ein, etwa wenn ein Formular 600 × 600 Pixel verlangt. Mit aktiviertem Seitenverhältnis wird beim Ändern einer Dimension die andere automatisch angepasst, sodass das Bild nicht gestreckt oder gestaucht wird. Deaktiviere die Sperre nur für eine bewusst nicht proportionale Skalierung. Der Prozentmodus skaliert das gesamte Bild nach einem Faktor: 50 % halbiert beide Maße und reduziert die Pixelzahl auf ein Viertel. Das ist der schnellste Weg, mehrere Fotos einfach „kleiner“ zu machen.
Wähle vor dem Download Format und Qualität. JPG mit Qualität 80–90 ist für Fotos meist sinnvoll; PNG erhält Details und Transparenz von Grafiken und Screenshots; WebP erzeugt oft die kleinsten Dateien. Dank hochwertiger Canvas-Interpolation des Browsers bleiben verkleinerte Bilder scharf. Vergrößern ist ebenfalls möglich, aber dabei entstehen keine neuen Details: Ein kleines Bild wirkt auf Postergröße weich. Verwende daher möglichst das größte Original.
Wenn du nur die Zahlen brauchst, beantwortet der Maßrechner unter dem Tool die Frage „Wie hoch ist das Bild bei einer Breite von 1200?“ ohne eine Datei zu laden. Gib ursprüngliche Breite und Höhe sowie die neue Breite ein. Du erhältst die auf den nächsten Pixel gerundete proportionale Höhe und die Megapixel vorher und nachher. Das hilft beim Schätzen der Dateigröße, da sie eng mit der Pixelzahl zusammenhängt. Alles läuft lokal, nach dem Laden auch offline, kostenlos und ohne Wasserzeichen, Anmeldung oder Dateilimits.
Beispiele zum Skalieren von Bildern
Häufige Aufgaben und die passenden Eingaben.
| Aufgabe | Einstellungen | Hinweis |
|---|---|---|
| Ein 6000 × 4000-Foto an eine 1500 px breite Blogspalte anpassen | Pixelmodus, Breite 1500, Seitenverhältnis an → 1500 × 1000 | Die Sperre ergänzt die proportionale Höhe automatisch, sodass das Foto unverzerrt bleibt. |
| Einen Screenshot für eine Dokumentation halbieren | Prozentmodus, Skalierung 50 % | Die halbe Breite und Höhe ergeben ein Viertel der Pixel und eine deutlich kleinere Datei. |
| Ein quadratisches 600 × 600-Avatarbild aus einem Porträt erstellen | Pixelmodus, 600 × 600, Seitenverhältnis aus | Ein Rechteckfoto wird beim Erzwingen eines Quadrats leicht gedehnt. Bei Bedarf zuerst quadratisch zuschneiden. |
| Maßrechner: Original 3840 × 2160, neue Breite 1280 | Höhe 720, von 8.29 MP auf 0.92 MP | 1280 × 2160 ÷ 3840 = 720. Die Pixelzahl sinkt um etwa 89 %, ebenso die Dateigröße. |
So skalierst du ein Bild
- Wähle über den Dateiauswahldialog ein JPG-, PNG- oder WebP-Bild. Es wird lokal verarbeitet und nie hochgeladen.
- Wähle einen Modus: exakte Pixelbreite und -höhe mit Seitenverhältnis oder einen Skalierungsprozentsatz.
- Wähle Ausgabeformat und Qualität der exportierten Datei.
- Klicke auf „Skalieren und herunterladen“, um das Bild auf deinem Gerät zu speichern.
FAQ zum Bildskalierer
Wird mein Foto beim Skalieren hochgeladen?
Nein. Der Browser liest das Bild über die File API, skaliert es auf einer Canvas im Arbeitsspeicher und codiert es auf deinem Gerät neu. Es wird nichts übertragen, daher eignet sich das Tool auch für private Fotos und Dokumente.
Wie skaliere ich ein Bild ohne Verzerrung?
Lass die Seitenverhältnissperre aktiviert. Wenn du eine neue Breite eingibst, wird die passende Höhe automatisch berechnet – und umgekehrt. So bleiben die ursprünglichen Proportionen exakt erhalten.
Kann ich ein kleines Bild vergrößern?
Ja, du kannst größere Maße als das Original eingeben. Beim Hochskalieren entstehen jedoch keine Details, die nicht aufgenommen wurden. Moderate Vergrößerungen sehen gut aus, extreme wirken weich oder unscharf. Verwende immer das höchstauflösende Original.
Was ist der Unterschied zwischen Skalieren und Zuschneiden?
Beim Skalieren wird das gesamte Bild auf neue Maße gebracht und der gesamte Bildinhalt bleibt erhalten. Beim Zuschneiden wird ein Teil entfernt, um Bildausschnitt oder Seitenverhältnis zu ändern. Für ein Quadrat ohne Verzerrung zuerst zuschneiden, dann skalieren.
Welches Ausgabeformat sollte ich wählen?
Verwende JPG für Fotos, PNG für Screenshots, Grafiken oder Transparenz und WebP für die kleinste Datei, sofern das Zielsystem es unterstützt. Bei verlustbehafteten Formaten ist Qualität 80–90 ein guter Kompromiss.
Wird die Datei durch kleinere Maße kleiner?
Deutlich. Die Dateigröße hängt ungefähr von der Pixelzahl ab. Halbierst du beide Maße, sinken Pixelzahl und meist auch Dateigröße auf etwa ein Viertel. Das ist meist wirksamer als nur die Qualität zu senken.