Rasensamen-Rechner
Berechnen Sie Rasensamen für rechteckige, runde oder frei angegebene Rasenflächen mit anpassbarer Aussaatmenge und optionaler Reserve.
Zur Berechnung von Rasensamen
Beispiele für Rasensamen
Typische Rasenformen, Aussaatmengen und Reserven.
| Vorhaben | Saatgutbedarf | Berechnung |
|---|---|---|
| Rasen 10 m mal 5 m, 30 g/m2, 10 Prozent Reserve | 1.65 kg | 50 m2 benötigen ohne Reserve 1.5 kg. |
| Kreis mit 3 m Radius, 40 g/m2, 5 Prozent Reserve | 1.1875 kg | Die Kreisfläche beträgt etwa 28.2743 m2. |
| 0.25 acre, 5 lb/acre, 15 Prozent Reserve | 0.652 kg | Die Grundmenge beträgt 1.25 lb. |
| Feld 50 m mal 30 m, 35 g/m2, 10 Prozent Reserve | 57.75 kg | Ein Rechteck in Sportplatzgröße. |
So verwenden Sie den Rasensamen-Rechner
- Wählen Sie die Rasenform und die Einheit für Fläche oder Abmessungen.
- Geben Sie je nach Auswahl Länge und Breite, Radius oder eine bekannte Fläche ein.
- Tragen Sie die empfohlene Aussaatmenge ein und wählen Sie die passende Einheit.
- Ergänzen Sie bei Bedarf eine maßvolle Reserve und wählen Sie Berechnen, um die Einkaufsmenge zu sehen.
Häufige Fragen zu Rasensamen
Wie messe ich eine unregelmäßige Rasenfläche?
Zerlegen Sie sie in Rechtecke und Kreise, berechnen Sie jeden Abschnitt und addieren Sie die Flächen. Alternativ nutzen Sie eine gemessene Gesamtfläche als eigene Flächenangabe.
Wo finde ich die richtige Aussaatmenge?
Prüfen Sie den Saatgutsack oder fragen Sie den Anbieter nach der Menge für Neuansaat oder Nachsaat. Je nach Grasart und Produkt gibt es erhebliche Unterschiede.
Sollte ich immer eine Reserve einplanen?
Ein kleiner Zuschlag kann Mess- und Streuverluste ausgleichen, ist aber nicht immer nötig. Bringen Sie nicht wesentlich mehr als empfohlen aus.
Warum wird das Ergebnis in Kilogramm angezeigt?
Alle unterstützten Angaben werden auf Kilogramm vereinheitlicht, damit sich Packungsmengen leicht vergleichen lassen. Die gewählten Flächen- und Aussaatmengeneinheiten werden dabei korrekt berücksichtigt.
Wird der Rasen durch mehr Saatgut dichter?
Nicht unbedingt, denn zu viele Keimlinge konkurrieren um Licht, Wasser und Nährstoffe. Richtige Menge, Bodenkontakt, Feuchtigkeit und Zeitpunkt sind wichtiger als zusätzliches Saatgut.